african food küfa

El primer y tercer lunes de cada mes A partir de las 19:30h

The first and third monday of every month

starts at 19.30

Der erste und dritte Montag im Monat

ab 19.30 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Küfa bietet eine Möglichkeit zur Unterstützung und Vernetzung sowie zum Ausstausch. Gerne möchten wir diese Küfa langfristig als Finanzierungsmöglichkeit für Asylsuchende Menschen weiterführen. Wir freuen uns auf euch!

The Küfa (Kitchen for all) is a possibility for supporting, networking and exchanging. We would like to use the Küfa as a longterm possibility to support Asylumseeking Human-Beings financially. You are welcome to join us!

Las Küfa (Cocina Para Todas) son comedores populares que abren la posibilidad de intercambio y tejer red. En nuestro caso queremos con las Küfas crear un espacio a largo plazo que permita tener unos ingresos regulares a personas a quienes son negados los derechos humanos básicos. Pásate y díselo a tus amistades!

Vegan / Vegetarian Food. Spende / Donation / Donativo: 3-5€


					

Anarchistisches Infocafé

Montag, 22.1.2018 / 20:00 Uhr

“Fluchtraum Nordfrankreich: die aktuelle Situation Geflüchteter in und um Calais”

Flüchtende werden immer wieder aus dem Blick der Öffentlichkeit verbannt. Sei es in Berlin die Räumung der Gerhart-Hauptmann-Schule oder wie im Oktober 2016 die Räumung des Geflüchtetencamps, dem sogenannten “Dschungel von Calais”. Calais ist heute aus den Medien verschwunden, doch die Menschen sind es nicht. Letzten Oktober, ein Jahr nach der Räumung, lebten immer noch bis zu 1200 Menschen in und um Calais, die meisten davon obdachlos. Wind, Wetter, Faschist*innen und Polizeigewalt schutzlos ausgeliefert.

Ein Unterstützer, der fast 3 Monate vor Ort war, erzählt nun von der aktuellen Situation der Menschen. Drumherum gibt es ein paar Infos zur Vorgeschichte seit den 90er Jahren bis zur Räumung im Oktober 2016.

Wer Lust hat kann gerne ab 17:30 Uhr zum Gemüseschnippeln kommen.
Ab 19:30 Uhr gibt es veganes Essen für Alle auf Spendenbasis

Sinema Jazeera
Dienstag, 16.1.2018 / ab 20:00 Uhr

“Eine respektable Familie – Yek khanevadeh-e mohtaram”
Iran 2012,

Regie: Massoud Bakhshi, farsi. mit dt. UT, 87 Minuten

Ein Mann wird auf dem Weg zum Flughafen aus dem Taxi heraus entführt und verschleppt.
Der Mann ist Arash Saafi, Gastprofessor an der Universität Shiraz. Nach 22 Jahren im Westen ist er für ein Semester in den Iran zurückgekehrt. Doch bald stellt sich heraus, dass niemand an seinen kritischen Schriften interessiert ist. Frustriert kündigt er seine Rückkehr nach Paris an. Aber mit seiner Ausreise gibt es plötzlich Probleme.
In Rückblenden entspinnt sich ein Familiendrama: Der ältere Bruder ist im Iran-Irak-Krieg gefallen. Der Vater weist die trauernde Mutter in die Psychiatrie ein und lebt mit seiner Zweitfrau und dem gemeinsamen Sohn Jafar in Teheran. Eines Tages steht Hamed, der Sohn Jafars, vor der Tür und holt Arash ab, damit dieser seinem todkranken Vater die letzte Ehre erweist …
In meisterhafter Verschränkung der Zeitebenen und der Genres zeichnet Massoud Bakhshi ein düsteres Bild des heutigen Iran, der die Erinnerung an den Iran-Irak-Krieg nicht abschütteln kann.
Der Film ist auch eine Reflexion über Gewalt und Politik, Korruption und Doppelleben und führt direkt hinein in die Demonstrationen von 2009 und deren Forderungen nach gesellschaftlicher Veränderung.

Der Tresen ist ab 19.30 Uhr offen, mit veganen Schnittchen und Knabbereien. Eintritt: Spende.

Anarchistisches Infocafé
Montag, 8.1.2018 / 20:00 Uhr

Film mit anschließender Diskussion / Documental y Informaciónes

“CECOSESOLA – The history of the cooperative with 1000 workers

– La historia de la cooperativa con 1000 trabajador@s”

Dokumentarfilm / Documental Venezuela
spanisch mit engl. UT / español con subtitulos en english, 59 Minuten

“CECOSESOLA – Die Geschichte einer Kooperative mit 1000 Arbeiter_innen”
Die Kooperative existiert im Bezirk Barquisimeto seit dem 17. Dezember 1967 und ist eine der größten basisorganisierten Kooperativen in Venezuela. Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte dieser mittlerweile mehr als 20.000 Mitglieder zählenden Kooperative, die neben mehreren landwirtschaftlichen Betrieben unter anderem eine Poliklinik sowie ein Beerdigungsinstitut betreibt – alle mit rotierenden Belegschaften.

CECOSESOLA se constituye en Barquisimeto, como un organismo de integración cooperativa a partir del 17 Diciembre del año 1967. Se trata de un espacio de encuentro donde hacemos vida activa más de 50 organizaciones de los sectores populares, integradas en una red de producción de bienes y servicios que reúne a más de 20.000 asociados provenientes de los sectores populares. A través de esta red desarrollamos una gran variedad de actividades tales como: producción agrícola, producción agroindustrial en pequeña escala, servicios funerarios, de transporte, de salud, ahorro y préstamo, fondos de ayuda mutua, distribución de alimentos y de artículos para el hogar. Somos más de 1.300 trabajadores asociados que gestionamos las actividades cotidianas a través de una participación abierta a todos y todas, sin jerarquías. http://cecosesola.net/

Wer Lust hat kann gerne ab 17:30 Uhr zum Gemüseschnippeln kommen.
Ab 19:30 Uhr gibt es veganes Essen für Alle auf Spendenbasis.